24.06.2013

Crossover Wohnwoche 2013

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WOW! Das ist das Wort, das die Crossover-Wohnwoche 2013 unter dem Titel Connect wohl am besten beschreibt. Was wir in dieser Woche erlebt haben sprengte sämtliche unserer Erwartungen. Von Schlafmangel bis nahe zum Wahnsinn, vom schönsten Sonnenschein bis zum heftigsten Unwetter, vom Emotionschaos bis hin zu unglaublich tiefgehenden Lobpreiszeiten und von krank zu gesund.

Am Sonntag, dem 16.06. ging es los. Voller Ellan und Vorfreude checkten die Teilnehmer der Wohnwoche im Rahmen des noch "normalen" Crossover ein und bezogen die - zugegeben sehr gut gefüllten - Schlafräume.

Wohnwoche, das heißt nichts anderes, als dass wir unseren Wohnsitz für eine Woche ins Café Q verlegt haben. Gemeinsam mit einigen anderen jungen Leuten wurde in einem Zeitraum von 5 Stunden gefrühstückt (vom Frühdienst, über Schüler bis zum Studenten) und zu Abend gegessen, gemeinsam an Uni- und Hausaufgaben gearbeitet, gemeinsam gebetet, Gott gepriesen, Gottesdienste gefeiert, sich in Kleingruppen ausgetauscht, nicht selten lang aufgeblieben und dann kräftig geschnarcht.

»Connect«, so lautete der Titel der diesjährigen Wohnwoche.
Über diese Woche hinweg haben wir uns damit beschäftigt, wer wir eigentlich sind, wie wir mit Gott in Verbindung treten können, haben Gottes Stimme gehört, haben erfahren, welch unglaubliches Geschenk uns Gott gemacht hat, als er seinen Sohn für uns auf diese Welt sandte.

Wir haben begonnen in unserem Leben aufzuräumen, unser Leben neu Jesus zu widmen, zu seiner Ehre und weil wir ein Leben in göttlicher Freude führen möchten. Wir haben ein Stück weit erfahren, wie sich unsere Perspektive ändert, wenn wir mit Gott unterwegs sind und haben uns vorgenommen all das Gelernte, all das Erfahrene in den Alltag mitzunehmen.

Dabei ist es nicht so, dass wir bei der Theorie geblieben sind, ganz im Gegenteil: Viele von uns (uns Mitarbeiter voll und ganz eingeschlossen) sind einige Schritte in unseren Leben mit Jesus voran gegangen und haben Gott ganz neu und ganz persönlich kennen gelernt.

Wir haben in dieser Woche erlebt, wie Gott wirkt.
Rein organisatorisch ist vieles nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben, doch hat Gott unsere Mitarbeiter-Nerven immer und immer wieder geheilt, hat uns neue Energie und ganz viel Liebe füreinander gegeben.

Unser himmlischer Vater hat durch andere Menschen zu vielen von uns persönlich gesprochen und Gott hat körperliche wie seelische Heilung gewirkt.

Verschweigen möchten wir an dieser Stelle nicht, vielen von uns ist in der Wohnwoche verstärkt aufgefallen, dass wir einen geistlichen Kampf geführt haben. Wir hatten zwischendurch den Eindruck, dass alle Hebel in Bewegung gesetzt worden sind, um ja zu verhindern, dass wir Jesus näher kommen. Doch können wir nach dieser Woche eines mit Sicherheit und ganz klar bezeugen: Unser großartiger Gott ist größer und stärker als alles andere!

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