24.06.2013

Der Schatz im Acker

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Was würdest du tun, wenn du die Chance hättest, den größten und wertvollsten Schatz der ganzen Welt zu bekommen? Ein Schatz der dich unglaublich reich macht, ein Schatz, der es dir ermöglicht dein Leben voller Freude, voller Gnade, voller Mut, voller Liebe, schlichtweg voll von allem nur denkbarem Guten zu führen? Würdest du alles riskieren, würdest du alles aufgeben?

Darum ging im Evanglisationsgottesdienst am 23.06.2013.
Das Gleichnis vom Schatz im Acker (siehe Matthäus 13, 44) spricht genau von solch einem Mann, der einen Schatz auf einem Acker fand und alles verkaufte, was er besaß, um diesen Acker und damit den Schatz in diesem Acker zu erwerben.

Es geht in diesem Gleichnis um das Himmelreich.
Unser himmlischer Vater möchte uns einen Schatz schenken, der mehr Wert ist, als alles, was wir uns vorstellen können. Es geht dabei nicht um Geld, nicht um Anerkennung, nicht um Besitztümer und auch nicht um Macht.

Nein, bei diesem Schatz geht es um ein Leben in göttlicher Freude, um ein Leben in Frieden, in Hoffnung, in Gnade und vor allem in Liebe.

Gott wünscht sich für uns, dass wir ein gutes Leben führen können, ein Leben zu seiner Freude ist ein Leben zu unserer Freude und zur Freude unserer Mitmenschen.

Doch halten uns viele Dinge von Gott, von einem Leben im göttlicher Freude ab.
Das Theaterstück stellt dar, wie schnell wir Erfüllung in Dingen wie einem Partner nach dem anderen, Geld und Reichtümern, Alkohol und Anerkennung suchen. An sich muss keines dieser genannten Dinge völlig verkehrt sein, doch kann kein "Stoff" und keine Anerkennung die Sehnsucht stillen, die jedem von uns ins Herz geschrieben ist - im Gegenteil können uns diese Dinge, wenn wir es übertreiben, sogar erheblich schaden und kaputt machen.

Diese Sehnsucht in unseren Herzen geht auf den Urpsprung unseres Lebens zurück. Gott hat uns geschaffen um mit ihm Gemeinschaft zu haben, Gott hat uns geschaffen um ein Leben in seiner göttlichen Freude zu führen.

Doch liegt die Entscheidung bei uns, wo wir Erfüllung suchen.
Gegen all den gesellschaftlichen Druck, gegen all das, was uns herunter zieht anzukämpfen ist alles andere als einfach. Alle diese Dinge halten uns aktiv davon ab ein Leben in göttlicher Freude zu führen.

Doch kämpfen wir nicht allein! Jesus ist zu uns auf diese Welt gekommen, um mit uns zu kämpfen, um uns immer und immer wieder (egal wie oft wir auch in anderen Dingen versumpfen) ein Leben in göttlicher Freude zu ermöglichen.

Vielleicht kennst du diesen Gott, von dem wir hier sprechen nicht.
Wir möchten dich ermutigen: Er ist immer nur ein Gebet entfernt, sprich ihn einfach an, sag ihm was dich bewegt und beschäftigt.

Und bitte halte dich nicht zurück uns anzusprechen! Ob Fragen, Unklarheiten, was auch immer dir auf dem Herzen liegt: Wir lieben nichts mehr, als Menschen von diesem unglaublichen Gott zu erzählen!

0 2 · Danke! 1521


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