11.04.2014

Männerfreizeit 2014

Eine Freizeit zum Wandern und Reden mitohne Frauen!

Nebel, Wanderschuhe, Bier, Fischfangen, Kloster, Fotos machen und … (ja, unter Männern…) Reden. Raus aus dem Alltag: FeG-Männer am Steinhuder Meer.

Ja, so gut war es-> Wolfgang im Original: „Als einer, der es endlich mal hinbekommen hat, an einem Männerfreizeit-Wochenende frei zu bekommen, habe ich die schöne Unterkunft, das gute Essen und vor allem den Wanderausflug entlang des Steinhuder Meeres genossen. All dies wurde nur noch getoppt von einer ganz besonderen Gemeinschaft mit und unter Männern - und zwar insbesondere mit denen, die ich bislang noch gar nicht so gut kannte. Ein Highlight der ganz besonderen Art war übrigens der Männergesang in den Räumen des Klosters Loccum. Lange Rede, kurzer Sinn: Jeder Mann, der an dem Wochenende nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst!“.

Der Dank gilt den Organisatoren, die hiermit aufgefordert werden, Wiederholungstäter zu sein (was sie ja schon sind)

Thilo: „Auf der Hinfahrt fragte mich Olaf, was ich von dem Wochenende erwarte: Ich antwortete: 'Neue Kontakte knüpfen, Ruhe finden und eine schöne Gegend in guter Gemeinschaft erleben.' Die Gegend am Meer und das Kloster Loccum gefielen mir sehr gut. Und auf der Wanderung am Samstag sowie mit meinem freundlichen Nachtquartier-Geber konnte ich tatsächlich gute Gespräche führen. Insgesamt bin ich froh, dabei gewesen zu sein. Danke an das Team und die Mann-Schaft.“

Bei der Verpflegung waren dann aber doch Lücken: Den Fisch musste sich jeder selber fangen, Falko zeigt hier, wie‘s geht.

Eindrücklichlich war der Nebel über dem Meer. Wir bestiegen morgens einen kleinen Segler mit Skipper, um in die Weite zu fahren, keine Hand vor den Augen war zu sehen. Aber, modern wie wir sind, zogen wir unsere Handys und fanden per Navi unsere Position. Nur der Skipper nicht, er hatte kein Navi mit.

Seine Antwort auf unsere überraschte Frage — über die man predigen könnte: „Einen Navi haben viele, aber wer hat die Zielkoordinaten?“.

Ja, und darum ging es auch in vielen Gesprächen: Wohin geht die Reise, als Mann, Vater, Ehemann, ….

Denn Nebel, den haben alle schon mal erlebt, und ich war dankbar, dass mir viele erzählt haben, wie man dann weiterfindet.

Dank Euch Männern! Gerne wieder! Dierk Hahn


Alle Fotos: Wolfgang Lennertz

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