22.08.2014

Gemeindefreizeit 22. - 24. August 2014

Verloren, aber Sieger der Herzen. Nachdem am Samstagabend die Männer ihren Wetteinsatz einlösten, gerade hatten sie doch deutlich die Herausforderung gegen die Frauen verloren, jubelte ihnen die ganze Freizeitgruppe zu. In ihrem unwiderstehlichen Stil sangen sie: „We`re not the champions, my girls and we tried to fight until the end. But we`re not the champions, we are the loosers, cause we`re not the champions of the world.“ Der Saal tobte. Schade, dass in diesem Moment keiner ein Video drehte – oder vielleicht doch?

Echte Looser, echte Verlierer, gab es bei dieser Freizeit eigentlich nicht. Sogar das Wetter besserte sich im Laufe des Wochenendes, nachdem wir am ersten Abend das Grillen in die Scheune verlegen mussten. Nur die Kleinsten hatten dem Regen getrotzt und trotzdem ihren Schatz gesucht.

Nach einer – für viele kurzen – Nacht, gab es im Gebetsraum das Angebot miteinander im Gebet in den Tag zu starten.

Am Vormittag trafen wir uns in fünf verschiedenen Workshops und sprachen darüber, wie Christen authentisch leben und ihren Glauben bezeugen können. Währenddessen erkundeten die Schulkinder einen alten Bergwerksstollen und die ganz Kleinen spielten zusammen in der Kinderbetreung.

Die vielfältigen Möglichkeiten des Außengeländes wurden am Nachmittag ausgiebig genutzt: Fußball, Volleyball, Wikingerschach, Schwungtuch, Klettern, Bogenschießen, Spaziergänge, in der Sonne chillen, interessante Gespräche, Kaffee und Kuchen, für jeden war etwas dabei.

Mit einer Gute-Nacht-Geschichte des Pastors wurden unsere Jüngsten in die verdiente Nachtruhe entlassen, bevor die Abendshow startete, ihr wisst schon: We`re not the champions...“

Anschließend konnte noch das, am Vorabend wegen Regens ausgefallene, Lagerfeuer mit Lobpreisliedern nachgeholt werden.

Sonntagvormittag feierten alle zusammen, vom Kleinkind bis zur Großelterngeneration, einen Familiengottesdienst, bevor es nach dem Mittagessen zurück nach Dortmund ging.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen der Freizeit beigetragen haben. Es war einfach schön zu sehen, wie sich so viele unterschiedliche Leute mit ihren unterschiedlichen Gaben eingesetzt haben. Und danke an Gott, der uns diese Gemeinschaft ermöglicht.

Eine Auswahl weiterer Bilder gibt es hier:

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