Arne Völkel, 31.12.2015

Web-Input

» Denn wir sind zwar gerettet, aber noch ist alles Hoffnung. Und eine Hoffnung, die wir schon erfüllt sehen, ist keine Hoffnung mehr. Wer hofft schließlich auf das, was er schon vor sich sieht? Wenn wir dagegen auf etwas hoffen, das wir noch nicht sehen, dann müssen wir geduldig darauf warten. «

Römer 8,24-25 (BasisBibel)

Terror erschüttert auf ganz eigene Weise. Und er fragt unseren Glauben an. Denn Ohnmacht bedroht die christliche Hoffnung. Das ist das Schlimmste. Ohne Hoffnung, können wir nicht leben!
Doch wenn es gut geht, lässt der Glaube an Christus mit der spürbaren, allgemeinen Verunsicherung anders umgehen. Und vielleicht finden wir auf diese Weise sogar zum Substantiellen des Glaubens an Christus zurück.
Wir stellen uns der Herausforderung und fragen, wie macht der Glaube stark gegen die Angst? Jesus versprach nicht ihr Ende, sondern solidarisierte sich mit dem Leid der Welt.
Er überwand die Hoffnungslosigkeit ausgerechnet mit seinem Sterben.
Denn ihm folgte sein und unser Auferstehungsleben.

Mit freundlicher Erlaubnis zur Verwendung: BasisBibel, Neues Testament und Psalmen, (c) 2012 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart
http://www.dbg.de

0 · Danke! 807